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Konzert für Garbáty am 16. Dezember 2008 im Kesselhaus der Kulturbrauerei

 

  Fotogalerie

 

 


 

Recycling-Kunstworkshop "2. Leben in der Mälzerei" von   a.g.a.b.u.! und   terraplan

 

Artikel dazu aus dem Kulturführer Pankow vom September 08

 

Zur Proclamation, Vernissage und Finissage präsentierten Café Garbáty und Garbáty e.V. die Konzerte:

 

 


 

Jede Stimme zählt!

 

Seit Oktober 2006 haben sich im Café Garbáty 5000 Menschen in das Solidaritätsbuch eingetragen und wir sammeln weiter! Jede Stimme zählt im Kampf um dessen Erhalt!

 

Unter unseren Unterstützern finden sich auch viele prominente Künstler und Politiker, wie z.B.:

 

nat. Musiker: Basti Bauer (Knorkator), Flake (Feeling B, Rammstein), Georgi Gogow (City), André Herzberg, Ruth Hohmann, Jürgen Kerth, Bernd "Kuhle" Kühnert (Monokel), Waldi Weiz, Dirk Zöllner

 

int. Musiker: Bernhard Fowler (Rolling Stones), Cindy Blackman (Lanny Krevitz), Doug Wimbish (Living Color), Little Axe, TM Stevens, Ian Parker, Jan Gerfast, Stoney Curtis, Prince Robinson, Colin Bass, Denis Clement

 

Schauspieler: Herrmann Beyer, Winie Böwe, Esther Esche, Marie Gruber, Heinz Hoenig, Henry Hübchen, Bernd Michael Lade, Dieter Landuris, Falk Rockstroh, Henriette Richter-Röhl, Walfriede Schmitt, Maria Simon, Birte Wentzek

 

Autoren: Liane von Billerbeck, Christoph Dieckmann, Peter Ensikat, Christoph Hein, Wolfgang Marquardt, Steffen Mensching, Lutz Rathenow, Christoph Tannert, Tilo Köhler, Hans-Eckard Wenzel

 

Bildende Künstler: Albrecht von Bodecker, Manfred Butzmann, Klaus Ensikat, Walter Herzog, Andreas Prüstel, Klaus Vonderwerth, Trak Wendisch, Heinrich Tessmer, Harry Horn

 

Politiker: Thomas Flierl, Ralf Hillenberg, Torsten Hilse, Rainer Speer, Klaus Trittin, Rainer-Michael Lehmann, Martin Federlein

 

Pankower Institutionen: Freundeskreis der Chronik Pankow e.V., Für Pankow e.V., Galerie Pohl, Kulturforum Berlin Nordost e.V., Kunstverein Pankow e.V.

 

und viele andere

 


 

Mälzereikonzert am 5. Juli 2007

 

Gemeinsam mit Terraplan, Investor des Bauvorhabens "Hesperidenhöfe", organisierten wir anlässlich des 15. Geburtstages der Jugendkunstschule "Juks" ein Konzert im Hof und Saal der Alten Mälzerei.

Da es allen sehr gut gefallen hat, folgt im September ein Tanzfest!

 


 

Unser Erstes Festival pro Garbáty war ein voller Erfolg! Mehr als 600 Besucher kamen zu drei Konzerten und einer Party und zeigten damit, dass das Garbáty in unserem Kiez und darüber hinaus unverzichtbar ist!

 

 


 

Rede des Musikers Burghard Kühn (Blank) bei der aktuellen Stunde in der BVV vom 12. März 2008 zum Thema "Entwicklung der Kultur im Bereich des Zentrums von Alt-Pankow"; einberufen von den Grünen

 

Auszug:

...Auch als Pankower hat das Cafe GARBATY für mich als Ort der Begegnung einen herausragenden Stellenwert. Außerhalb des S-Bahnringes ist es quasi der einzige „Jugendclub für über 30-Jährige", der ein derart breitgefächertes Angebot mit Konzert-, Tanzveranstaltungen, Gesprächsrunden und Ausstellungen bereithält. ...alles lesen

 


Solidaritätskonzerte

 

In Zusammenarbeit mit dem Konzertveranstalter Eddie Czesnick und anderen Freunden des Vereins organisierte der Garbaty e.V. folgende Solidaritätskonzerte ...weiterlesen

 


Der Garbaty e.V. stellt sein Nutzungskonzept vor.

 

Der Garbaty e.V. bewarb sich beim Bezirksamt im März 2007 mit folgendem Nutzungskonzept um eine Trägerschaft für die Räume des Cafés.

 

Lesen Sie einen Auszug (pdf-Download) daraus!

 


Stellungnahme zum Thema „Café Garbáty“ in der BVV am 13.12.2006

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

bei der BVV im November ist ein Eindruck entstanden, den wir so nicht stehen lassen wollen. Es geht uns nicht um eine Konfrontation mit dem Bezirksamt und schon gar nicht um eine ...weiterlesen

 


Statement von Christoph Tannert vom 21.11.06

 

Gehaltene Rede am 21.11.2006 im Café Garbaty beim Solidaritätskonzert von Doug Wimbish

 

Wieder einmal ist in Berlin ein kleiner, aber feiner Ort der Begegnung in Gefahr, ein überegional bekannter Wohlfühlort, ein Ort für Lesungen, Ausstellungen und für aufstrebende Bands ohne Poserallüren. Man sollte in solchen Fällen ohne Umschweife deutlich machen, dass politisches Taktieren und das Austauschen von vagen Höflichkeitsadressen in diesem unwürdigen Schauspiel in Absurdistan den Karren ...weiterlesen

 


Offener Brief vom 19.10.2006

 

Wie es zu diesem Offenen Brief kam, erfahren Sie in unserer "Chronologie der Ereignisse"!

 


Alles im Überblick

 

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