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PresseresonanzPresseartikel aus dem Berliner Abendblatt vom 30.05.09: Garbáty gibt nicht auf - Räume für Veranstaltungen angemietet
Lange Zeit wurde in Pankow um das Café Garbáty gekämpft - letztendlich mussten die Räume des Cafés in der Breiten Straße 43 dann doch geräumt werden. Aber die Mitglieder des Vereins geben nicht auf: Die regelmäßigen Garbáty-Musik-Events gehen weiter!... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus "Das Magazin für Pankow" vom 04.02.2009: Garbáty Ende Januar geschlossen - Suche nach einem Ersatzstandort geht weiter
Das Café Garbáty ist mit Wirkung vom 01. Februar geschlossen. "Das Ende des Garbáty ist für uns sehr bedauerlich", sagt Monika Dill vom Vorstand des Garbáty e.V. "Wir sehen uns aber nicht gescheitert", erklärt Dill weiter. Immerhin sei es gelungen, die vom Bezirksamt betriebene Schließung des Garbáty zwei Jahre zu verhindern und sein kulturelles Angebot für die Pankower und viele andere aus ganz Berlin zu erhalten.... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 04.02.2009: Das Café Garbáty ist Geschichte - Der Verein fand bislang keine neuen Räume für den legendären Kulturtreff in Pankow
Vor wenigen Tagen fand mit einer Party die definitiv letzte Party des bisherigen Betreibers an der Breiten STraße 43 statt. Wie berichtet, hatte sich der Verein Garbáty e.V. mit dem Bezirksamt nach längerer juristischer Auseinandersetzung darauf verständigt, dass er zum 31. Januar 2009 das Café Garbáty räumen wird.... Artikel öffnen (jpg)
Anzeige aus der Panower Brücke vom Januar 2009: An das Bezirksamt Pankow!
Sie haben das Pankower Kulturhaus einem privaten Tanzstudio, das seinen aus Hauptsitz in der Kastanienallee (Prenzlauer Berg) hat, verschenkt. Und wo bleibt die Pankower Bevölkerung? ... Endlich ist das Café Garbáty aus der Breiten Straße verschwunden?... Anzeige öffnen (jpg)
Presseartikel aus der Berliner Morgenpost vom 30.01.2009: "Café Garbáty": Der Letzte nimmt das Klavier mit
Nach und nach leert sich die "Villa Garbáty". Bis zum 31.01. muss alles raus sein. Gestern standen nur noch Tische und Stühle - das Klavier freilich auch, das wurde noch gebraucht.... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus dem Berliner Abendblatt vom 13.12.2008: Musik gegen das Ende - Soli-Konzert zum Erhalt des Café Garbáty
Engerling, Zöllner, Monokel, Stern akustisch, IC Falkenberg, Blank, Waldi Weiz, Big Joe Stolle und viele andere bekannte Musiker spielen am 16. Dezember um 20 Uhr im Kesselhaus der Kulturbrauerei. Sie unterstützen mit diesem Solidaritätskonzert den Erhalt des Café Garbáty. Hintergrund ist: ... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 29.10.2008: Café Garbáty bald Geschichte - Förderverein will kulturelle Arbeit aber an einem neuen Standort fortsetzen
Der Verein "Garbáty hat sich mit dem Bezirksamt geeinigt, dass er zum 31. Januar die Räume des Cafés an der Breiten Straße räumen wird. ... Artikel öffnen (jpg)
Pressemeldung von ddp vom 13.10.2008 - Einigung zwischen Café Garbáty und Pankower Bezirksverwaltung
Der jahrelange Streit um das Pankower Kulturcafé Garbáty ist am Montag mit einem juristischen Vergleich beendet worden. Sowohl der Unterstützerverein als auch der Betreiber des Hauses einigten sich vor dem Landgericht Berlin mit dem Bezirksamt auf eine Räumung Anfang 2009. Der Verein war stellvertretend für den Bezirk vom Berliner Senat auf Räumung verklagt worden. ... Artikel öffnen
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 10. September 2008: Garbáty-Verein feiert zweiten Geburtstag - Entscheidung über dessen Zukunft steht an
Der Verein "Garbáty" feiert sein zweijähriges Bestehen. Am 13. September findet um 20 Uhr in der Alten Mälzerei zwischen Mühlen- und Schönholzer Straße das "Tanzfest an der Panke" statt. ... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus dem "Kulturführer für Pankow" vom 1. September 2008: Kulturverein Für Pankow - Garbáty e.V. feiert sein zweijähriges Jubiläum
"Ein Pankower Wurzelgeflecht" - so bezeichnete Christof Tannert (Haus Bethanien, Kreuzberg) das Café Garbáty im Oktober 2006. Zuvor hatte sich der Garbáty e.V. gegründet, um die drohende Schließung des Garbáty zu verhindern. Seit zwei Jahren betreibt der Verein nun die Kulturgeschäfte. ... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 2. Juli 2008: Verhandlungen kurz vor dem Abschluss - Bezirksamt will nun Kulturhaus und Café an Dock 11 übergeben
Die Verhandlungen mit der Tanzwerkstatt Dock 11 über einen Erbbaurechtsvertrag für die landeseigene Immobilie Kulturhaus Pankow in der Breiten Straße 43, zu der auch das Café Garbáty gehört, stehen kurz vor dem Abschluss. ... Artikel öffnen (jpg) - Leserbrief aus der Berliner Woche vom 23.07.2008
Presseartikel aus "Der Norden - Pankow" vom 27. Juni 2008: Café Garbáty und kein Ende - HARTE FRONTEN
Die Situation ist verfahren. Nach wie vor besteht das Bezirksamt darauf, dass das Café Garbáty im Kreiskulturhaus Breite Straße 43, ein Geheimtipp der Pankower Kulturszene, geräumt werden soll. ... Artikel öffnen (jpg)
Pressemeldung von ddp vom 9. April 2008: Gericht bestätigt Aussetzung der Räumung von Café Garbáty in Pankow
Die zeitweise ausgesetzte Zwangsräumung des Pankower Kultur-Café Garbáty ist nun auch von einem Gericht bestätigt worden. ...Artikel öffnen
Presseartikel aus der "Vor Ort" vom 3. April 2008: Räumung nicht vom Tisch - Verein Garbáty auf der Suche nach Alternativen für Café Garbáty
Der Sound ist hart, laut, direkt, die Bühne nur wenig erhöht. Der Tresen dominiert das Café Garbáty. Frisch gezapftes "Wernesgrüner" zu Soul, Blues und Rock´n´Roll. Die ganze Mischung kommt gut an in Pankow. Und so gibt es in dieser verfallenen Villa an der Breiten Straße 43 auch viele Stammgäste. ... Artikel öffnen (pdf)
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 26. März 2008: Vorerst wird nicht geräumt - Neue Standortvorschläge für den Pankower Kultur-Treff Café Garbáty
Die Zwangsräumung des Café Garbáty an der Breiten Straße 43, die vor wenigen Tagen ein Gerichtsvollzieher vornehmen sollte, ist vorerst ausgesetzt. Die Suche nach einem neuen Standort für das Café sollte auch eine aktuelle Stunde fördern, die die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen auf der vergangenen Sitzung der BVV beantragt hatte. ... Artikel öffnen (jpg)
Presseartikel aus der taz vom 20. März 2008: Junge und Ergaute - noch rockt Pankow
Die Sängerin von John Does Revenge hat eine faszinierende Stimme, sie rockt im Café Garbáty mit den anderen jungen Musikern ihrer Band aus Amsterdam. Das Solidaritätskonzert in der alten Jugendstilvilla in Pankow ist sehr gut besucht, das Publikum bei bester Verfassung, entspannt. Ein erster Sieg ist erstritten.
Artikel von Ole Krüger bei Berlinpankowblogger vom 20. März 2008: Herr Nelken und die Freiheit der Meinungsäußerung
Da hat einer wohl etwas falsch verstanden. Oder er lebt immer noch in seiner alten schönen Welt. Der Herr Stadtrat Dr. Michael Nelken vom Bezirksamt Pankow. Stadtrat für Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung. Hat sich im Anzeigenblättchen Berliner Woche zum Café Garbáty geäußert. Und die haben das auch noch abgedruckt. Ohne auch nur eine einzige Gegenmeinung zu hören. Oder zu drucken. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist da wohl etwas falsch verstanden worden.
Neues aus dem Rathaus aus der Berliner Woche vom 19. März 2008 - Der Stadtrat hat das Wort
Kultur ist oft umstritten und mitunter auch Opfer von Streit. Über 18 Monate währt nun schon der Streit zwischen dem Bezirksamt Pankow und einem "Ex"-Mieter von einigen Räumen des vormaligen Kulturhauses Pankow. ... Artikel öffnen
Presseartikel aus dem Berliner Abendblatt vom 19. März 2008 - In allerletzter Sekunde: Zwangsräumung des Garbáty verhindert
Der Kampf um das Café Garbáty geht weiter, auch wenn die Zwangsräumung am 11. März in letzter Sekunde verhindert werden konnte. 400 Pankower solidarisierten sich bei der Mahnwache, auch die pankower Bündnisgrünen unterstützen den Verein Garbáty. ... Artikel öffnen
Nachricht aus dem Tagesspiegel vom 14.März 2008: Streit um Garbáty dauert an
Die Zwangsräumung des Café Garbáty ist zwar vorserst abgewendet. Doch die Fronten zwischen dem Bezirksamt als Vermieter und dem Betreiber bleiben verhärtet.
Pressemitteilung der Bündnis 90/Die Grünen vom 13. März 2008 Das Schweigen von rot-rot - Zur Zukunft der Kultur im Zentrum von Alt-Pankows
Trotz der gestern vorerst abgewendeten Zwangsräumung des Café Garbáty ist die Zukunft des Kulturstandortes Alt Pankow unklarer denn je", erklärt die kulturpolitische Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion in Pankow, Cornelia Schwerin. „Damit der Weg für das Tanzstudio Dock 11 und sein kulturelles Engagement frei wird, muss schnell geklärt werden, wie und wo es mit dem Café Garbáty weitergeht. Eine Zwangsräumung des Café Garbáty beschädigt nicht nur das Ansehen des Bezirks sondern auch das Image des Tanzstudios Dock 11", so Schwerin.
Reaktionen zur Mahnwache am 11.03.2008 – ... Artikel lesen
Presseartikel von ddp vom 10. März 2008: Zwangsräumung von Pankower Kultur-Café Garbáty ausgesetzt
Die für Dienstag (11. März) angekündigte Zwangsräumung des Kultur-Cafés Garbáty in Pankow ist aufgeschoben worden. Nach Angaben der zuständigen Bezirksstadträtin Christine Keil (Linke) habe der Anwalt des jetzigen Betreibers Rechte Dritter geltend gemacht. Nach ddp-Informationen soll es sich dabei um den Verein Garbáty handeln. ...weiterlesen
Berliner Abendschau des rbb vom 09.03.08 – Video ansehen
Presseartikel aus der taz vom 7. März 2008: "Cafe Garbáty – Pankow soll nicht mehr rocken" von Jenny Bohse
Das Café Garbáty soll zwangsgeräumt werden. Es wäre das Ende eines langen Streits zwischen Pächter und Bezirk. Der will aus dem Rockerschuppen eine schnöselige Tanzschule machen. ...weiterlesen
Presseartikel aus der Brücke Pankow vom 1. März 2008: Cafe Garbáty und "Kultur für Pankow" von Verena Schwarz
Das Garbáty soll geschlossen werden! - Das kleine Kulturcafé in der Breiten Straße soll einem anderen Kulturprojekt weichen. Das private Tanzstudio DOCK11, das seine Räume bisher in der Kastanienalle in Prenzlauer Berg hat, soll das seit Jahren leerstehende Kreiskulturhaus beziehen und wiederbeleben - und die kleine Garbáty-Villa dazu. ...weiterlesen
Berliner Abendschau des rbb vom 27.02.08 – Video ansehen
Presseartikel von ddp vom 27. Februar 2008: Kulturausschuss Pankow befasst sich mit Café Garbáty
Der Kulturausschuss der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wird sich am Freitag (29. Februar) in einer Sondersitzung mit der Zukunft des Café Garbáty befassen. Das Veranstaltungshaus in der Altstadt von Pankow soll am 11. März zwangsgeräumt werden, ...weiterlesen
Pressemitteilung der Grünen vom 26. Februar 2008: Zwangsräumung des Café Garbáty muss vermieden werden
„Eine Zwangsräumung des Café Garbáty wäre das peinliche Ende eines jahrelangen Trauerspiels um das brachliegende Gelände des Kulturhauses Pankow“, sagt Stefanie Remlinger, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Pankow. ...weiterlesen
Presseartikel von ddp vom 2. Februar 2008: Hände wech vom Garbaty - Der Streit um die Schließung des Pankower Cafés entzweit Bezirksverwaltung und Kulturschaffende
Das Café Garbáty im Bezirk Pankow soll geschlossen werden. Der Pächter greift die linke Bezirksregierung an, doch auch er wird kritisiert. Die Stammgäste der Kultur-Kneipe wollen um ihren Erhalt kämpfen. ...weiterlesen
Presseartikel aus dem Tagesspiegel vom 30. Januar 2008: Ohne Kultur - Das Café Garbáty ist eine Institution in Pankow. Nun könnten bald die Lichter ausgehen.
Schummriges Licht fällt auf alte Stuckdecken. Das Publikum steht dicht gedrängt und lauscht einer Band, die harte Funk-Beats in den Raum hämmert. Das Café Garbáty ist ein Lichtblick im ansonsten eher düsteren Pankower Nachtleben. ...weiterlesen
Presseartikel aus der Märkischen Oderzeitung vom 18. Januar 2008: Kulturkampf in Pankow - Das Café Garbáty ist zwar bei Besuchern beliebt, aber von Schließung bedroht / Verein ruft zu Demonstrationen auf
Berlin Pankow ist, anders als der benachbarte Bezirk Prenzlauer Berg, nicht gerade für ein überschäumendes Nachtleben bekannt. Immerhin existiert dort seit sieben Jahren das Kulturcafé Garbáty, wo Musiker auftreten und Künstler ihre Werke zeigen. Doch ausgerechnet dieses Café ist in seiner Existienz bedroht. ...alles lesen (PDF-Dateidownload)
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 16. Januar 2008: Keine Chance für das Café Garbáty
Pankower Bezirksamt hält an seiner Kündigung für den Betreiber des Café Garbáty weiter fest und verhandelt mit der Tanzwerkstatt Dock 11 über einen Erbbaurechtsvertrag für den Komplex des Kulturhauses Pankow an der Breiten Straße 43. ...alles lesen
Presseartikel aus der Berliner Zeitung vom 27. Dezember 2007: "Ich habe die Kinder geboren, du quatschst"
Die Schauspieler Maria Simon und Bernd Michael Lade hatten punkrockige Weihnachten. Die stille Nacht war für die Schauspieler Maria Simon ("Nichts als Gespenster") und Bernd Michael Lade ("Tatort") in diesem Jahr gar nicht so still. In ihren Ohren hallte noch die Musik eines Punkrockkonzertes nach, bei dem die beiden in der Nacht zum Heiligenabend gemeinsam auf der kleinen Bühne des Café Garbáty in der Breiten Strasse in Pankow standen. Sie hatten sich das Café als Ort für das erste Konzert ihrer Band Ret Marut ausgesucht, weil das Garbaty von der Schließung bedroht ist. ...alles lesen
Reportage aus dem Tagesspiegel vom 9. Dezember 2007: Prominent in Pankow von Harald Martensteiner
Auszug: Telefonanruf bei Jürgen Trittin, dem ehemaligen Umweltminister, der sich gerade im Kosovo aufhält. Trittin fährt gern mit dem Fahrrad in seinem Pankow herum, bekennt sich oft und gerne zur Pankower Lebensqualität und besucht gelegentlich das Café Garbáty, das bei der Bezirksverwaltung unbeliebt ist und geschlossen werden soll, aber von den Pankowern ebenso leidenschaftlich verteidigt wird wie der Flughafen Tempelhof von den West-Berlinern. ...alles lesen
Presseartikel aus dem Berliner Abendblatt vom 21. November 2007: Unser Garbáty soll bleiben!
300 Pankower brachten 150 Briefe zm Rathaus-Postkasten - Mit einer Demonstration machte jetzt der Verein Garbáty auf das ungewisse Schicksal des gleichnamigen Kulturcafés in der Pankower Citiy aufmerksam. Trotz strömenden Regens kamen 300 Unterstützer ...weiterlesen
Presseartikel aus der Berliner Woche vom 21. November 2007: Wir sind das Café
Garbáty-Verein macht Druck: Demonstration vor Rathaus und 150 Briefe an Bürgermeister - Obwohl es unaufhörlich regnete, kamen 300 Unterstützer des Kultur-Cafés zur Demonstration - Gäste, Künstler und Mitglieder des Vereins. Der Demonstrationszug bewegte sich vom Café aus zum Pankower Rathaus und dann weiter zum Garbátyplatz am U- und S-Bahnhof Pankow. ...weiterlesen
Presseartikel aus "Pankow Heute" vom 01. Oktober 2007: Neuer Druck auf das Bezirksamt
Das Bezirksamt hat von Anfang an Schwierigkeiten gehabt, die Weggabe des Kulturhauses und des Café Garbáty an das Tanzunternehmen Dock 11 den Pankowern zu begründen. Jetzt hat sich ein Investor bereit erklärt, das Garbáty oder auch beide Häuser für gutes Geld zu erwerben , um sie kulturell weiter zu nutzen, genau wie das sich die Pankower schon seit langem wünschen. ...weiterlesen
Presseartikel aus der "Berliner Woche" vom 12. September 2007: Bekenntnis zum Garbáty gefordert
Der Verein Garbáty, der sich für den Erhalt des Café Garbáty an der Breiten Straße 43 einsetzt, machte in den vergangenen Tagen mit mehreren Aktionen auf sich aufmerksam....weiterlesen
Presseartikel aus "Pankow Heute" vom 03.09.2007: Garbáty mischte mit beim Bürgerparkfest
Mit mehreren Veranstaltungen und einer spektakulären Aktion machte der Verein Garbáty zur den Feierlichkeiten 150 Jahre Bürgerparktor und 100 Jahre Markt auf dem Pankower Anger am letzten Augustwochenende auf seinen Kampf um den Erhalt das Kulturcafés an der Breiten Straße 43 aufmerksam. ...weiterlesen
Presseartikel aus der "Berliner Woche" vom 17. Januar 2007: Zukunft des Garbáty ungewiss
Im Rahmen eines Kulturrundgangs in der Pankower City ist es dem Verein Kulturforum Berlin Nordost gelungen, Vertreter des Vereins Garbáty e.V. und des Tanzstudios Dock 11 zu einem Gespräch zu bewegen. ...weiterlesen (pdf) - Leserbriefe zu diesem Artikel
Presseartikel aus "Pankow heute - Das Stadteilmagazin" Nr. 12, 2006: Pankow ohne „Garbáty“
Die Überschrift suggeriert ein Schreckensbild, tatsächlich: Die Pankower „City“, die Gegend um die Breite Straße, ist allerdings ein trister Ort. Ganz besonders spätabends, wenn die Bürgersteige endlich „hochgeklappt“ und die Mitarbeiter des Bezirksamts durch Dienstsschluss aus dem Rathaus getrieben sind. Einige der wenigen „Leuchttürme“ im verbliebenen Pankower ... weiterlesen - Leserbriefe zu diesem Artikel
Presseartikel aus der "Vor Ort" vom Dezember 2006: Alles zurück auf Los - ungewisse Zukunft für das Kulturhaus Pankow
Jürgen Trittin war nicht da. Auch Franziska van Almsick fehlte und selbst Frank Schöbel wurde nicht gesichtet. Sie alle könne man im Café Garbáty in Pankow treffen, wirbt der seit einigen Wochen in Gründung befindliche Verein Garbáty auf seiner Homepage, doch beim Solidaritätskonzert "Wir bleiben offen" am 21. November blieben die nichtprominenten Fans von Blues und Groove unter sich. ... Artikel öffnen (pdf)
Presseartikel aus der „Berliner Morgenpost“ vom 07. November 2006: Szenecafé Garbáty droht die Zwangsräumung
Berliner Künstler sind empört über die vom Bezirk angestrebte Schließung des Café Garbáty an der Breiten Straße 43. „Wenn dieses Café geschlossen wird, werden wir laut“, sagt Bodi Wodag, Sänger der Band Engerling. (richtig muss es lauten: Bodi Bodag, Keyboarder der Band Engerling. Anm. der Webredaktion) …weiterlesen (jpg-Bild)
Presseartikel aus dem „Abendblatt“ vom 25. Oktober 2006: Café Garbáty vor dem Aus? - Dock 11 möchte Kulturhaus komplett übernehmen
Wer in Pankow gute Rock-, Jazz-, Blues- und Weltmusik und Topkünstler wie Ingo Insterburg, Rolf Zacher, die Rocklegende von Renft, Cäsar, und die Grine Kuzine live erleben will, geht ins Café Garbáty …weiterlesen (jpg-Bild) - Leserbrief zu diesem Artikel (jpg-Bild)
Presseartikel aus der „Berliner Woche“ vom 11. Oktober 2006: Es wird erneut verhandelt Tanzstudio interessiert sich für das Kulturhaus Pankow / Gespräche im Bezirk laufen
Anfang 2004 hatte zunächst der Betreiber Wolfgang Spors, nach einem Interessenbekundungsverfahren den Zuschlag für das Kulturhaus bekommen. Nachdem es in anderthalb Jahren nicht gelungen war, sich auf einen Vertrag zu einigen, erklärten beide Seiten die Verhandlungen für gescheitert …weiterlesen (jpg-Bild)
Presseartikel aus der "Vor Ort" vom Oktober 2006: Neue Chance für Kulturhaus - Tanzstudio aus Prezlauer Berg bekundet Interesse
Das Bezirksamt verhandelt zurzeit erneut um die Verpachtung des Pankower Kulturhauses in der Breiten Straße 43a. Verhandlungspartner ist das Tanzstudio Dock 11 aus der Kastanienallee 79 in Prenzlauer Berg. "Wir wollen dort neue Tanzkurse für Kinder anbieten, unsere Wartelisten sind sehr lang" erklären die Betreiber der Tanzschule Wibke Janssen und Kirsten Seligmüller. ... Artikel öffnen (pdf)
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